Ptown, wie es von seinen Einwohnern genannt wird, liegt am äussersten Zipfel der Halbinsel Cape Cod (bedeutet auf deutsch Kap Kabeljau) im US-Bundesstaat Massachusetts, umgeben vom atlantischen Ozean. Kenner nennen das Kap in einem Atemzug mit den unweit südlich gelegenen Inseln Martha's Vineyard und Nantucket.

Provincetown’s Wurzeln reichen zurück bis zur Landung der ersten Pilger im Jahre 1620 und deren Mayflower Pakt.

Das Leben im Ort, pulsierend während des Sommerhalbjahres und gemächlich im Winter, ist international bekannt für seine Vielfalt, Aufgeschlossenheit und abwechslungsreiche Kultur-Szene.

Obwohl vor rund 300 Jahren gegründet, spürt man noch heute den Charme des abgelegenen, ehemaligen Fischerdorfes, welches dank seinem Tiefseehafen dem Staat Massachusetts im 19. Jahrhundert zu Reichtum und Ruhm verholfen hat.
Früher einer der bedeutendsten Häfen für Wal- und Fischfang der US-Ostküste, ist Ptown heute der am nächsten gelegene Hafen zum Nationalen Unterwasser-Schutzgebiet "Stellwagen-Bank" und beherbergt die grösste Flotte an Wal-Beobachtungs-Booten.

Der Nationalpark "Cape Cod National Seashore" bietet den Besuchern rund um Provincetown prächtige Sandstrände, Radwege durch die unberührte Natur und Ausstellungen zur wichtigen Rolle des äusseren Kaps in der Geschichte der Seefahrt.

Provincetown ist eine richtige Fussgänger-Stadt. Restaurants, Läden, Kunstgalerien, Kaffeehäuser und das Nachtleben sind alle im Zentrum entlang der Commercial Street zu finden und lassen sich in kurzer Zeit vom Benchmark Inn aus zu Fuss erreichen.

Seit jeher ist Ptown ein Anziehungspunkt für Schwule und Lesben, die den Ort besuchen oder hier leben. Die Lokal-Bevölkerung ist offen, andere Lebensweisen sind seit Jahrzehnten akzeptiert. So konnte sich über die Jahre auch eine einmalig reiche Kunst- und Kulturszene entwickeln, die den Ort heute prägt.

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